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Klassenfotos der aktuellen Jahrgänge

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Heute ist es ein Jahr her, dass ich mich Wirtschafterin nennen darf. Genau um di...

Nach zweijähriger Fachschulzeit nahmen im Rahmen einer Festveranstaltung zehn junge Frauen Abschied vom Schloss. Die Hälfte von Ihnen konnte die Urkunde als Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin in Empfang nehmen. Sie übernehmen künftig als hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte Aufgaben in Alten- und Pflegeeinrichtungen, Mensen oder Tagungshäusern. Für den anderen Teil beginnt ab September die Praxisphase mit monatlichen Schultagen.

Die Fachklasse HBL 2 hatte die Möglichkeit, bei einem der führenden Unternehmen für Convenience-Produkte hinter die Kulissen zu schauen.
Nach der Einführung zur Firmengeschichte und Unternehmensphilosophie der Hofmann Menü-Manufaktur GmbH startete der Rundgang durch die Betriebsstätten in Unterschüpf bei Boxberg. In der eigenen Metzgerei werden auch die Schweinehälften der Landesanstalt für Schweinehaltung und Schweinezucht Boxberg zerlegt und für die weitere Verwendung aufbereitet. Die Besichtigung der Produktionsstätte und des Verpackungsbereichs beeindruckte die Besuchergruppe sehr.
Für die einzelnen Bereiche wie Betriebs- und Sozialverpflegung, Food Service und Catering bietet das Unternehmen ganz spezielle Leistungspakete. In den fünf Produktionsstätten der Menü-Manufaktur werden täglich bis zu 220 000 Essen hergestellt, verpackt, tiefgefroren und kurzfristig eingelagert. Trotz dieser großen Produktionsmenge ist noch sehr viel Handarbeit in der Herstellung notwendig, wie beispielsweise das Wickeln von Rouladen, das Füllen von Cordon bleu oder Stecken von Schaschlik.
Bei der anschließenden Produktverkostung konnte sich die Fachklasse mit den begleitenden Lehrkräften von der hervorragenden Qualität einzelner Menükomponenten überzeugen.

Besuchergruppe

Studierende der Akademie für Landbau und Hauswirtschaft Kupferzell (ALH) und Schüler der Richard-von-Weizsäcker-Schule Öhringen (RWS) zu Gast in der autonomen Provinz Vojvodina, Serbien

Nach drei Besuchen serbischer Schüler/-innen an der ALH Kupferzell stand ein Gegenbesuch in der Vojvodina an. Mitte April war es endlich soweit: Gemeinsam mit Schülern der RWS Öhringen sowie Vertretern des Regierungspräsidiums Stuttgart, Abteilung Landwirtschaft, machten wir uns auf den Weg in das 1150 km entfernte Novi Sad, der Hauptstadt der autonomen Provinz Vojvodina.

Im Rahmen unseres einwöchigen Aufenthaltes haben wir viel gesehen und erlebt - insgesamt sechs Betriebe, zwei Schulen, zwei Kirchen, ein Schloss und eine Festung inklusive unterirdischer Gänge sowie mehrere Vertreter der Regierung in insgesamt sechs Städten der Vojvodina.

"Ich kann, weil ich will, was ich muss." Dieser Satz, der Immanuel Kant zugeschrieben wird, war der rote Faden in der Abschlussrede von Klassenlehrer Ulrich Jaquart. „Seine“ 19 frischgebackenen Wirtschafter und Wirtschafterinnen für Landbau streben jetzt dem nächsten Ziel in ihrem beruflichen Leben entgegen - dem Landwirtschaftsmeister. Akademieleiter Dirk Büttner betonte in seinen Ausführungen, wie wichtig es für die Kupferzeller Lehrerschaft ist, den Lernenden Zusammenhänge zu vermitteln und das Verstehen zu lernen.
Der scheidende Klassensprecher Andreas Flath berichtete zum Vergnügen der Anwesenden in seiner Rede von seinen anfänglichen Verständigungsproblemen, die er als Hesse im Ländle eingangs hatte. Anschließend moderierte Absolvent Axel Eberhardt durch eine Talkrunde, in der sich Elke Unfried (RP Stuttgart), Klaus Mugele (Bauernverband) sowie Georg Hahn (VLF Blaufelden) den Fragen der ehemaligen Studenten stellen mussten. Um den Spannungsbogen bis zum Höhepunkt - der Übergabe der Zeugnisse und Urkunden - nicht zu sehr zu strapazieren, folgte ein Sketch von vier angehenden hauswirtschaftlichen Betriebsleiterinnen.

Die Übergabe der Zeugnisse und Urkunden erfolgte durch Elke Unfried, ebenso die Ehrungen der Besten, die mit einem Geld- und einem Sachpreis bedacht wurden.
Im Anschluss folgten ein von Absolvent Peter Magenau kommentierter bilderreicher Rückblick der letzten Jahre sowie eine Darbietung des eigens für die Verabschiedung gegründeten „Ehemaligenchors“.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Rebecca Jung und Luisa Schneider aus dem Fachbereich Hauswirtschaft.

Junge Frauen verlassen nach zweieinhalb Jahren die Akademie als Hauswirtschaftliche Betriebsleiterinnen (HBL)

Die in 2015 gestartete Modellausbildung zur HBL wurde Mitte März erfolgreich beendet. Elke Unfried vom Regierungspräsidium Stuttgart überreichte den Absolventinnen mit vielen guten Wünschen die Abschlusszeugnisse. Einen Arbeitsplatz haben sie alle – auch Dank der zurückliegenden Monate, wo sie bereits berufliche Erfahrungen in unterschiedlichen hauswirtschaftlichen Betrieben sammeln konnten.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

 

 

Ein Überraschungspäckchen traf in der Schule ein und brachte eine verglaste Zeichnung zum Vorschein, die im Jahr 1958 entstanden ist. Hierbei gut zu erkennen ist der geschlossene Mittelbau. Wenige Jahre vorher war dort noch eine Durchfahrt, die zum Garten führte.

Die Post war von einer ehemaligen Schülerin, die die Staatliche Landfrauenschule Kupferzell im Unterkurs 1958/1959 und Oberkurs von 1959/1960 besuchte. Herzlichen Dank dafür.

Zeichnung

Zur Historie

Schmeck den Eber!

Heute war es mal wieder so weit. Frau Dr. Katrin Danowski von der LSZ Boxberg kam schwer bepackt an die ALH, um die Lernenden des Kurses Schweinehaltung im Landbau 3 für den Ebergeruch zu sensibilisieren. Neben Zubereitung und Verkostung verschiedener Fleisch und Speckproben wurde auch kräftig an den mitgebrachten Geruchsproben geschnüffelt. Immer wieder beindruckend, wie unterschiedlich doch der Geruch von Skatol und Androsteron wahrgenommen und bewertet wird.

Anschrift/Kontakt

Akademie für Landbau und Hauswirtschaft Kupferzell
Schlossstraße 1
74635 Kupferzell

Telefon: 07944 9173-0

Telefax: 07944 9173-54

E-Mail:
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