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Klassenfotos der aktuellen Jahrgänge

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"Ich kann, weil ich will, was ich muss." Dieser Satz, der Immanuel Kant zugeschrieben wird, war der rote Faden in der Abschlussrede von Klassenlehrer Ulrich Jaquart. „Seine“ 19 frischgebackenen Wirtschafter und Wirtschafterinnen für Landbau streben jetzt dem nächsten Ziel in ihrem beruflichen Leben entgegen - dem Landwirtschaftsmeister. Akademieleiter Dirk Büttner betonte in seinen Ausführungen, wie wichtig es für die Kupferzeller Lehrerschaft ist, den Lernenden Zusammenhänge zu vermitteln und das Verstehen zu lernen.
Der scheidende Klassensprecher Andreas Flath berichtete zum Vergnügen der Anwesenden in seiner Rede von seinen anfänglichen Verständigungsproblemen, die er als Hesse im Ländle eingangs hatte. Anschließend moderierte Absolvent Axel Eberhardt durch eine Talkrunde, in der sich Elke Unfried (RP Stuttgart), Klaus Mugele (Bauernverband) sowie Georg Hahn (VLF Blaufelden) den Fragen der ehemaligen Studenten stellen mussten. Um den Spannungsbogen bis zum Höhepunkt - der Übergabe der Zeugnisse und Urkunden - nicht zu sehr zu strapazieren, folgte ein Sketch von vier angehenden hauswirtschaftlichen Betriebsleiterinnen.

Die Übergabe der Zeugnisse und Urkunden erfolgte durch Elke Unfried, ebenso die Ehrungen der Besten, die mit einem Geld- und einem Sachpreis bedacht wurden.
Im Anschluss folgten ein von Absolvent Peter Magenau kommentierter bilderreicher Rückblick der letzten Jahre sowie eine Darbietung des eigens für die Verabschiedung gegründeten „Ehemaligenchors“.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Rebecca Jung und Luisa Schneider aus dem Fachbereich Hauswirtschaft.

Junge Frauen verlassen nach zweieinhalb Jahren die Akademie als Hauswirtschaftliche Betriebsleiterinnen (HBL)

Die in 2015 gestartete Modellausbildung zur HBL wurde Mitte März erfolgreich beendet. Elke Unfried vom Regierungspräsidium Stuttgart überreichte den Absolventinnen mit vielen guten Wünschen die Abschlusszeugnisse. Einen Arbeitsplatz haben sie alle – auch Dank der zurückliegenden Monate, wo sie bereits berufliche Erfahrungen in unterschiedlichen hauswirtschaftlichen Betrieben sammeln konnten.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

 

 

Ein Überraschungspäckchen traf in der Schule ein und brachte eine verglaste Zeichnung zum Vorschein, die im Jahr 1958 entstanden ist. Hierbei gut zu erkennen ist der geschlossene Mittelbau. Wenige Jahre vorher war dort noch eine Durchfahrt, die zum Garten führte.

Die Post war von einer ehemaligen Schülerin, die die Staatliche Landfrauenschule Kupferzell im Unterkurs 1958/1959 und Oberkurs von 1959/1960 besuchte. Herzlichen Dank dafür.

Zeichnung

Zur Historie

Schmeck den Eber!

Heute war es mal wieder so weit. Frau Dr. Katrin Danowski von der LSZ Boxberg kam schwer bepackt an die ALH, um die Lernenden des Kurses Schweinehaltung im Landbau 3 für den Ebergeruch zu sensibilisieren. Neben Zubereitung und Verkostung verschiedener Fleisch und Speckproben wurde auch kräftig an den mitgebrachten Geruchsproben geschnüffelt. Immer wieder beindruckend, wie unterschiedlich doch der Geruch von Skatol und Androsteron wahrgenommen und bewertet wird.

Landwirtschaft und deren Darstellung in den Medien war das Thema des Abends.

Als Gast am Kupferzeller Kamingespräch nahm in diesem Jahr Werner Eckert, Redaktionsleiter „Umwelt und Ernährung" des SWR teil. Werner Eckert stammt von einem landwirtschaftlichen und weinbaulichen Betrieb in Rheinhessen, der heute von seinem Schwager bewirtschaftet wird.

Ein per Videostream eingespielter Bericht des SWR über den Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung war der Einstieg in den dreistündigen, teils sehr lebhaft geführten Meinungsaustausch. Ausführlich diskutierten die Kupferzeller Schüler mit dem Experten über die Sicht der Gesellschaft auf die Landwirtschaft und den Einfluss, den die Medien durch ihre Berichterstattung auf die Meinungsbildung haben können.
Daneben gab es vom Medienprofi wertvolle Tipps, wie man das eigene Profil in der Öffentlichkeit schärfen kann und wie wichtig es ist, Verständnis für die Sicht der Verbraucher zu haben, gerade wenn diese aus offensichtlichem Nichtwissen herrührt.

Alles in allem war das Kamingespräch eine für alle Beteiligten fruchtbare Veranstaltung, verbunden mit der Erkenntnis, dass die jeweilige Einstellung zu den Dingen die eigene Wahrnehmung und damit die Realität beeinflusst.

Schüler/-innen
Schüler/-innen des Fachbereichs Landbau
Schüler/-innen
Werner Eckert (li.) und Schulleiter Dirk Büttner als Moderator

Der Gewinner des Fußballturniers der landwirtschaftlichen Fachschulen Baden-Württembergs 2018 kommt aus Kupferzell.

Einen tollen Turniertag erlebten die Fachschüler aus Biberach, Ravensburg und Kupferzell in Biberach. Zwar nahmen in diesem Jahr an dem traditionell im Januar stattfindenden Fußballturnier nicht ganz so viele Teams wie in den Jahren zuvor teil, doch tat das der Stimmung keinen Abbruch.
Der stark auftrumpfende Titelverteidiger und Ausrichter des diesjährigen Fußballturniers, die Fachschule Biberach, machte es ihren auswärtigen Gästen nicht leicht. Vor allem ihr Drang nach vorn machte den anderen Mannschaften zu schaffen. Hervorragend präsentierte sich ebenfalls das Ravensburger Team, das mit Kampfgeist punktete. Auch die Mannschaft von Kupferzell 2 zeigte eine tolle Leistung und setzte mit gekonnten Spielzügen ihre Gegner unter Druck.

Nach einem spannenden Herzschlag-Finale gegen Biberach ging in diesem Jahr der Pokal an die Fachschüler aus Kupferzell 1, die sich nur knapp gegen Biberach durchsetzen konnten. Der verdiente 3. Platz ging an die Fachschüler aus Ravensburg, der 4. Platz an Kupferzell 2.
Die anschließende Siegerehrung übernahm der 1. Vorsitzende des Verbandes Landwirtschaftlicher Fachbildung Baden Württemberg e. V., Herr Stefan Käppeler.

Siegerteam
Das Siegerteam Kupferzell 1 mit Trainer Ulrich Jaquart (li.) und Schulleiter Dirk Büttner (re.).
Siegerteam
Preisübergabe mit Patricia Seele (LRA Biberach) und Stefan Käppeler (re., 1. Vorsitzende des Verbandes Landwirtschaftlicher Fachbildung Baden Württemberg e. V.

150 Jahre BethelEin Jahr lang - von Dezember 2016 bis November 2017 - wurden die Briefmarken der eingehenden Post in der Akademie Kupferzell gesammelt. Allzu viele sind es nicht, da die Frankierungen von Firmen oder öffentlichen Einrichtungen meist maschinell ablaufen. Nach zwölf Monaten war jedoch eine kleine Box von 24 x 15 x 3 cm gefüllt und ging auf die Reise nach Bethel.
Die Briefmarkenstelle Bethel in Bielefeld gehört zu den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und feierte 2013 das 125-jährige Bestehen. Mit den Briefmarkenspenden können Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen werden, die in Werkstätten eine sinnvolle Beschäftigung finden. Die zugesandten Marken werden dort ausgeschnitten, sortiert nach Ländern und abgepackt für den Verkauf.

Externer Link Zur Website von Bethel

Kurze Zeit nach unserer Sendung erhielten wir ein Dankschreiben von Bethel.

Schreiben Bethel

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